Mehr als digital

Das Los hatte entschieden: Aus 42 Bewerbern hatte Landrat Carl Meulenberg neben zwei anderen Schulen der Region das Ritzefeld-Gymnasium ausgelost, als erste am Kulturprojekt "SMS - Mehr als digital" teilzunehmen.

Am 21. April 2004 war es soweit:

Die Künstlerinnen Mele Brink und Hildegard Zieger und die Kunstlehrerin Susanne Kelling führten die Schülerinnen und Schüler des Ritzefeld-Gymnasiums spielerisch an die Kunst heran. Zur Teilnahme an der Aktion hatten sich gemeldet:

Matthias Achilles, Karoline Achilles, Svenja Blomel, Christina Maus, Jennifer Schemenau, Yvonne Müller, Rosa Ernst, Yaman Bouamra, Hannah Tornow, Lena Peifer-Weiß, Tatjana Zmiyosa, Nana Wenzler, Hannah Rittich, Julia Sprungmann, Vanesa Gonzalez, Hanna Pauels, Simone Geicht, Corinna Jansen, Anna Farrensteiner, Julia Enhuber, Björn Souren, Dorothee Kleinen, Alexandra Vent, Nina Schober, Tina Hugo und Vera Benkert.

Hinter dem Namen "SMS" verbirgt sich die Idee, Kinder durch künstlerische Ausdrucksformen bei dem schwierigen Prozess der Selbstfindung und beim Aufbau eines starken Selbstbewusstseins zu helfen. Im Rahmen einer Unterrrichtsreihe sollen die Schüler kleine Nachrichten, die komprimiert durch die Verbindung von Zeichen und Symbolen (SMS) ausgedrückt werden, fertigen, die dann öffentlich zugänglich gemacht werden. Dadurch sollen die Schüler unter anderem persönliche Individualität herauskristallisieren.